Stoppt Volkswagens Waffengeschäft
Mehr als 2.000 Beschäftigte im Volkswagen-Werk in Osnabrück könnten bald statt Autos Militärtechnik für Israels Krieg im Gazastreifen herstellen.
Die Politiker*innen, an die wir uns wenden, haben direkten Einfluss auf die Zukunft von Volkswagen. Sie vertreten die Bevölkerung Niedersachsens, wo das Werk seinen Sitz hat, und das Land selbst ist Teilhaber von Volkswagen.
Teilen Sie ihnen in Ihrer E-Mail mit, dass die Beschäftigten nicht zwischen ihrem Arbeitsplatz und ihrem Gewissen wählen sollen müssen. Fordern Sie sie auf:
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Lehnen Sie die Waffenproduktion im Werk Osnabrück ab.
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Sichern Sie die Arbeitsplätze von mehr als 2.000 Beschäftigten, indem Sie sich für eine der alternativen Optionen entscheiden, die für das Volkswagen-Werk auf dem Tisch liegen, wie zum Beispiel den Bau von Straßenbahnen, Zügen oder Bussen.
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Drängen Sie Volkswagen dazu, in nachhaltige Alternativen zu investieren, die diese Arbeitsplätze sichern, so wie es GKN Driveline in Florenz, Italien, getan hat.
Schließen Sie Ihre E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrem Wohnort. Persönliche Nachrichten zeigen den Politiker*innen, dass Menschen in ganz Europa aufmerksam sind.
In nur 24 Stunden findet ein wichtiges Treffen über die Zukunft von Volkswagen statt. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass sie von uns hören, bevor sie den Sitzungssaal betreten.
An die Politiker*innen, die die Bevölkerung und die Beschäftigten in Niedersachsen vertreten und direkten Einfluss auf die Zukunft von Volkswagen haben: