EU: Schickt unsere Daten nicht in die USA!
Trump ist außer Kontrolle. Er stellt sich auf Putins Seite, setzt das Völkerrecht außer Kraft und unterstützt Kriegsverbrecher.
Und nun will die EU ein Abkommen unterzeichnen, das den USA Zugang zu europäischen Datenbanken gibt, die unsere Gesichtsscans und Fingerabdrücke enthalten
Es besteht die reale und beängstigende Gefahr, dass jede Person, die bei einer friedlichen Demonstration von der Polizei befragt wurde, bei einer Reise in die USA markiert und ins Visier genommen werden kann.
Und sollte Europa Nein sagen, droht Trump damit, die Visumfreiheit für alle Europäer und Europäerinnen bei Reisen in die USA aufzuheben. Das ist Erpressung, schlicht und einfach.
Aber bisher ist noch nichts unterzeichnet. Bevor es weitergehen kann, haben die Botschafter der einzelnen EU-Länder in Brüssel ein Mitspracherecht, und sie können immer noch Nein sagen. Wenn wir sie überzeugen, haben wir eine echte Chance, dieses gefährliche Abkommen zu verhindern.
Schicken Sie Ihrem Botschafter eine E-Mail und fordern Sie ihn auf, dieses Abkommen abzulehnen.
Einige Tipps zum Verfassen Ihrer Nachricht:
- Stellen Sie sich kurz vor: Sagen Sie, wer Sie sind, woher Sie kommen und warum Ihnen dieses Thema am Herzen liegt.
- Formulieren Sie Ihre Bitte direkt: Bitte lehnen Sie das Rahmenabkommen zum Datenaustausch zwischen der EU und den USA in seiner aktuellen Form ab und setzen Sie sich dafür ein, dass der Rat es an die Kommission zurückverweist.
- Machen Sie es persönlich: Erläutern Sie, warum Sie besorgt sind und warum das Thema für Sie persönlich wichtig ist. Persönliche Geschichten kommen besser an als kopierter Text.
- Seien Sie respektvoll und klar: Starke Argumente wirken besser, wenn sie höflich vorgebracht werden.
- Fassen Sie sich kurz: 2–4 Sätze reichen völlig aus.
- Schließen Sie mit einem hoffnungsvollen Ton: Europa muss sich weiterhin für einen starken Datenschutz einsetzen.
- Unterschreiben Sie mit Ihrem Namen.
An die Botschafter der Mitgliedstaaten bei der EU