100 Prozent Erneuerbare in Modellregion: "Ahrtal wird SolAHRtal"
Bundeskanzler Olaf Scholz, Minister Robert Habeck, Minister Christian Lindner, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Ministerin Katrin Eder, Landrätin Cornelia Weigand
Diese Kampagne wird von [% inititator_name %] organisiert.
Appell
Von der Flutkatastrophe zur Modellregion! Damit dies gelingen kann, bedarf es dringend der Arbeitsform PROJEKT und weiterer zigtausend Stimmen für unseren gemeinsamen Vorschlag “100 Prozent Erneuerbare in Modellregion Ahrtal: Klimawende von unten”.
Ziel ist, eine dezentrale, kommunal verankerte Energiewende im Landkreis Ahrweiler, die Lebensqualität und regionale Wertschöpfung steigert! Die Umsetzung dieses Ziels bietet gleichsam eine Blaupause für den Umbau des Energiesystems in anderen ländlich strukturierten Regionen in Deutschland.
Warum das wichtig ist
Jeder zivilisatorische Prozess, jede menschliche Aktion benötigt ENERGIE. Das zerstörte Ahrtal zeigte auf, wie gefährlich und zerstörerisch eine (überholte) Energieversorgung mit fossilen Energien (Öl, Erdgas, Kohle) für alle Lebewesen ist. Die von der ehem. Kanzlerin A. Merkel und der Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Rlp) unmittelbar nach der Flutkatastrophe im Ahrtal verkündete MODELLREGION sollte daher mit 100 % Erneuerbaren Energien versorgt werden. Dies entspricht dem Inhalt eines Fraktionen übergreifenden einstimmigen Beschlusses des Kreis- und Umweltausschusses vom 13.09.2021. Dieser Beschluss ist bis heute nicht umgesetzt. Immer noch bieten sich hinreichend Chancen, die Energieerzeugung und -versorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr im Einklang mit den regionalen Strukturen und Bedürfnissen integrativ zu planen und wirtschaftlich sinnvoll im ganzen Landkreis Ahrweiler bürgernah, treibhausgasfrei und preisgünstig umzusetzen.
Wir bitten nun zigtausend Menschen bis spätestens zum 6. Juni 2024 für den gemeinsamen Vorschlag 100 Prozent Erneuerbare in Modellregion Ahrtal: Klimawende von unten (abstimmung21-mitmachen.de) unserer SolAHRtal-Initiative und vieler Erstzeichnenden abzustimmen. Ziel ist, noch mindestens 3.000 Stimmen für unseren gemeinsamen Vorschlag auf der Plattform von Abstimmung21 zu erhalten. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Stimme dabei. Abstimmende senden mit ihrer Stimme gleichsam ein klares Signal an Entscheider:innen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene, energetisch passend und ohne weiteres Zögern ins enkeltaugliche Handeln überzugehen. Nur mit zigtausend Stimmen darf unser gemeinsamer Vorschlag an der zweiten Runde der dritten bundesweiten ”Volksabstimmung" bei www.abstimmung21.de teilnehmen. Bestenfalls gelangen wir mit Ihrer Hilfe unter die drei stärksten Vorschläge im Finale.